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Kategorie: BHE Fachartikel
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pdf.png Fachartikel - Videoueberwachung zur Senkung von Inventurdifferenzen im Handel Beliebt

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Videokameras - Vergleich unterschiedlicher Techniken

Videoüberwachung gehört mittlerweile zum alltäglichen Bild. Die Kameras sind zwar nicht allgegenwärtig, aber doch an zahlreichen Orten präsent. Im einfachsten Fall besteht eine Video-Überwachungsanlage aus einer Kamera, einem Monitor sowie einer Leitung, die beide Teile miteinander verbindet. Komplexe Anlagen zeichnen sich aus durch mehrere Kameras und Monitore, Zentralsteuerung, Bildaufzeichnung sowie Weiterleitung der Bildinformationen auch über größere Entfernungen. Gerade bei der Auswahl der Kameras ist es wichtig, die Unterschiede der einzelnen Techniken zu kennen und zu beachten. Dieses BHE-Papier vermittelt einen detaillierten Überblick über die verschiedenen Kamera-Techniken.

Grundlagen CCD-Kameras Bei der Videoüberwachung kommen heute zum überwiegenden Teil noch Kameras mit CCD-Sensoren (CCD: Charge Coupled Image Device) zum Einsatz. Dabei spielen reine schwarz-weiß (s/w) Kameras kaum noch eine Rolle. Dennoch nutzen auch andere Kameras die Vorteile der S/W-Technik, nämlich die bessere Lichtempfindlichkeit, höhere Auflösung und die IR-Fähigkeit. Meist werden Tag-/Nacht-Kameras eingesetzt, die bei ausreichendem Licht ein Farbbild liefern und bei weniger Licht bzw. IR-Licht ein S/W-Bild produzieren. Solche Tag-/Nacht-Kameras arbeiten oft mit einem Schwenkfilter vor dem CCD-Sensor. Befindet sich dieser IR-Sperrfilter vor dem Sensor, werden die Infrarotanteile des Lichts stark gedämpft, wodurch im Farbbetrieb eine möglichst natürliche Farbreproduktion erreicht wird.

 



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2015-04-10
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pdf.png Fachartikel - Rechtliche Zulaessigkeit von Videoueberwachungstechnik Beliebt

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Rechtliche Zulässigkeit

Die Videoüberwachung wird in Deutschland häufig als Reizthema wahrgenommen. Begründet oder unbegründet bestehen teilweise Ängste darüber, was hier im Detail passiert. Nachfolgend wird versucht, den aktuellen Stand der rechtlichen Regelungen bzw. Zulässigkeiten darzustellen. Zu beachten ist dabei, dass es keine eigenständige gesetzliche Regelung zur Videoüberwachung gibt, vielmehr sind entsprechende Festlegungen aus verschiedenen Rechtsquellen abzuleiten. Ferner ist zu beachten, dass die juristische Aufarbeitung des Themas erst seit wenigen Jahren erfolgt und somit erst vergleichsweise wenige Gerichtsurteile vorliegen. Folglich stellen die nachfolgenden Hinweise keine Anleitung dar, nach der eine Unbedenklichkeitsbescheinigung ausgestellt werden kann.



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2015-05-11
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pdf.png Fachartikel - Gerichtsverwertbarkeit digitaler Bilder aus Videoueberwachungskameras Beliebt

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Gerichtsverwertbarkeit digitaler Bilder aus Videoüberwachungskameras

Der Grundsatz der freien Beweiswürdigung ist ein elementarer Bestandteil der deutschen Strafverfahrensordnung. Die Gerichte entscheiden in richterlicher Unabhängigkeit, welche Beweise sie in einem Prozess zulassen. Das vorliegende BHE-Papier ist daher nicht als Richtlinie oder Empfehlung zur Nutzung digitaler Videobilder vor Gericht zu verstehen, sondern vielmehr als Hinweispapier, wie die Gerichtsverwertbarkeit solcher Bilder im Falle einer Nutzung vor Gericht reibungsloser und zuverlässiger erfolgen kann. Dabei wird hier vorausgesetzt, dass der Betrieb der Videoüberwachungsanlage den jeweils gültigen Datenschutzrichtlinien entspricht. Daher soll unter Wahrung des Grundsatzes der freien Beweiswürdigung nachfolgend dargestellt werden, wie die technischen Standards digitaler Videobilder verbessert und diese so für die Gerichte einfacher handhabbar gemacht werden können.



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2015-05-11
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pdf.png Fachartikel - Sicherheit in sensiblen Bereichen erhoehen Beliebt

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Sicherheit in sensiblen Bereichen erhöhen

Videoüberwachungsanlagen bieten allein oder in Ergänzung zu anderen Sicherungstechniken die Möglichkeit, sensible und/oder unübersichtliche Räume zu beobachten. Sie sind somit ein wichtiger Bestandteil eines umfassenden Sicherheitskonzeptes. Gerade im Hinblick auf die zunehmende Kriminalitätsbelastung durch Diebstahl, Vandalismus, Industriespionage, Terroranschläge usw. werden Videoüberwachungsanlagen seit einigen Jahren immer häufi ger eingesetzt. Dieses Papier informiert über mögliche Einsatzbereiche und Aufgabenstellungen der modernen Videoüberwachungstechnik. Die für Anwender und Sicherheitsverantwortliche relevanten Kriterien bei der Einführung eines professionellen Videoüberwachungssystems werden in Form einer Checkliste aufgeführt.



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2015-04-10
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pdf.png Fachartikel - Videokameras - Vergleich unterschiedlicher Techniken Beliebt

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Videokameras - Vergleich unterschiedlicher Techniken

Videoüberwachung gehört mittlerweile zum alltäglichen Bild. Die Kameras sind zwar nicht allgegenwärtig, aber doch an zahlreichen Orten präsent. Im einfachsten Fall besteht eine Video-Überwachungsanlage aus einer Kamera, einem Monitor sowie einer Leitung, die beide Teile miteinander verbindet. Komplexe Anlagen zeichnen sich aus durch mehrere Kameras und Monitore, Zentralsteuerung, Bildaufzeichnung sowie Weiterleitung der Bildinformationen auch über größere Entfernungen. Gerade bei der Auswahl der Kameras ist es wichtig, die Unterschiede der einzelnen Techniken zu kennen und zu beachten. Dieses BHE-Papier vermittelt einen detaillierten Überblick über die verschiedenen Kamera-Techniken.



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